Wenn Sie in einer Gegend mit hartem Wasser leben, kennen Sie das Problem nur zu gut. Die verräterische weiße Kruste, die sich an der Basis Ihrer Griffe bildet, der verminderte Wasserdruck durch verstopfte Luftsprudler und das ständige Schrubben, damit die Oberflächen glänzend aussehen. Hartes Wasser, das viele gelöste Mineralien wie Kalzium und Magnesium enthält, ist der natürliche Feind von Sanitärarmaturen.
Sie haben endlich die perfekte Leuchte für Ihre Renovierung ausgewählt. Es ist elegant, modern und verbindet den gesamten Raum. Aber wenn Ihr Klempner kommt, um es zu installieren, zögert er. Sie weisen darauf hin, dass auf dem Karton eine bestimmte Markierung fehlt. Plötzlich gerät Ihre Traumrenovierung an vier kleinen Buchstaben ins Stocken: cUPC.
Sie haben endlich die perfekten Armaturen für Ihre Renovierung ausgewählt. Die Verarbeitung ist elegant, das Design modern und der Preis stimmt. Doch bevor Sie zur Kasse gehen oder auf „Jetzt kaufen“ klicken, müssen Sie noch ein kleines Detail auf der Verpackung überprüfen: das Prüfzeichen. Möglicherweise sehen Sie auf der Verpackung ein Schild mit der Aufschrift „UPC“ oder vielleicht „cUPC“.
Bei der Auswahl einer Küchenarmatur stehen Design und Verarbeitung oft im Mittelpunkt. Wir alle wünschen uns einen eleganten, mattschwarzen Schwanenhals oder den klassischen Glanz von Chrom, um den Look der Küche zu vervollständigen. Auf der Verpackung oder dem Armaturenkörper versteckt sich jedoch oft ein kleines Zeichen, das viel wichtiger ist als die Ästhetik: die cUPC-Zertifizierung.